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Philosophie
Die Verbindung zwischen Mensch und Hund besteht seit Jahrtausenden. Immer spielte der Hund
eine bedeutende Rolle im Leben des Menschen, beispielsweise als Jagdhelfer, Wächter,
Nahrungsquelle oder Wärmekissen - aber insbesondere als Begleiter "seines" Menschen
und als Spielpartner für dessen Kinder.
Die große Ähnlichkeit in der sozialen Struktur von Rudel und Familie ermöglichte diese
intensive Beziehung zwischen Mensch und Hund. Dabei gelang es dem Hund aufgrund seiner
enormen Anpassungsfähigkeit den immer währenden Wandel im Umfeld des Menschen mit zu vollziehen.
Heute wird der Hund häufig als Familienmitglied betrachtet, was seinem Streben nach sozialer
Integration durchaus gerecht wird. Allerdings wird er dabei nicht selten vermenschlicht und dadurch
missverstanden. Trotz all der Nähe zum Menschen ist er doch durch die Jahrtausende hindurch ein Hund
geblieben - ein sozial lebender Beutegreifer mit arteigenen Bedürfnissen und einem facettenreichen
Ausdrucksverhalten, das sich noch immer deutlich von dem des Menschen unterscheidet.
Gerade durch die Vermenschlichung des Hundes und die Missachtung seiner Natur kommt es häufig zu einer
gestörten Kommunikation zwischen Mensch und Hund, die in so genannten "Verhaltensstörungen" beim
Hund gipfeln kann.
Dem entgegen zu wirken ist unser erklärtes Ziel !
Wir möchten mit unserer Arbeit eine Brücke schlagen zwischen den vielfältigen Anforderungen des
Menschen einerseits und den ureigenen Bedürfnissen des Hundes andererseits.
Hierbei ist uns wichtig, das Mensch und Hund als eine Einheit zusammenwachsen und zu einer harmonischen
Beziehung finden.
Daher lautet die good steps - Philosophie: Wege zum Miteinander - Miteinander zum Erfolg
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